Was hat ein Baum mit Leseförderung zu tun?“,

fragten wir Eltern uns, als die Lehrerin unserer Kinder das Projekt am 1. Elternabend vorstellte. Wir griffen zu Schere und schnitten Blüten und Blätter aus, die vorbereitet auf dem Tisch lagen. Eine sehr fleissige Mutter hatte schon einen „nackten Baum“ gebastelt. Er wurde an die Tür gehangen.

Entspannt zurücklehnen und den Kindern lauschen und mit ihnen in fremde Welten tauchen.“

Jedes Kind erhält ein kleines Heft mit einer Wochentabelle. Die Kinder sollen, zusammen mit den Eltern, jeden Tag mindestens zehn Minuten lesen – in einem Buch, einer Zeitung oder einem Comic ihrer Wahl. Ist dies geschehen unterzeichnen die Eltern an diesem Tag. Wer fünf Unterschriften gesammelt hat, wer also mindestens 50 Minuten gelesen, erhält ein Blatt oder eine Blüte. Mit seinem Namen wird es an den Baum geklebt.

Ein Ritual, das wir nicht mehr missen möchten.“

Nun geht das Schuljahr zu Ende – und der Baum ist voller Blüten und Blätter. Leselust und Lesekompetenz unserer Kinder stehen in voller Blüte. Der Lesebaum, ein Projekt das ein wenig Zeit, ganz wenig Geld kostet und ein riesiger Erfolg ist.  (Nadine Rühle)

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Eine Antwort to “Lesebaum”


  1. […] schon einen “nackten Baum” gebastelt. Er wurde an die Tür gehangen. (mehr … Lesebaum) […]

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