Eine Lesekonferenz ist eine Art literarisches Quartett in der Schule. Die SchülerInnen setzen sich in einer kleinen Gruppe von drei bis vier zusammen, lesen Texte – und kommentieren das Gelesene gegenseitig.

„Die ´Lesekonferenz´ fördert gemäß Lehrplan das aktive Zuhören und veranlasst die Kinder Rückfragen zu stellen oder Tipps zu geben. In diesem Zusammenhang werden die Schüler daran heran geführt, Ideen einzubringen und auf die Ideen anderer einzugehen“, heißt es in einer Unterrichtsvorbereitung auf die Lesekonferenz von Helga Rietmann.

Bei der Lesekonferenz geht es aber nicht allein darum, eigene Gedanken zu verbalisieren. In der Gruppe ist es nötig, die Ideen der anderen mit dem eigenen Standpunkt zu vergleichen – und die dabei entstehenden Dissense auszuhalten oder zu einem gemeinsamen Ergebnis zu kommen.

Tipps zur Lesekonferenz auch bei Cornelsen.

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